Allgemein

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Jahresrechnung 2018

AE – Die Indigenas haben ein sehr gutes Jahr hinter sich. Die Spenden im Jahr  2018 waren fast doppelt so hoch wie im Vorjahr. Dies ermñglichte es auch mehr für Projekte auszugeben. Wir helfen auch vielen jungen Leuten. Fähige und willie junge Leute erhalten ein Stipendium, um an der Universität studieren zu können. Bildung scheint uns das Wichtigste zu sein, um die Lebensumstände zu verbessern.

01.01.18 Saldovortrag 3’741.87
Spendeneingänge 8 450.00
Ausgaben Projekte -8 200.00
Bankspesen -31.00
31.12.18 Saldovortrag 3’960.87

Muchas Gracias a todos los Donantes – Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott“

Jahresrechnung 20182019-04-16T12:59:47+00:00

Jahresrechnung 2017

AE – Wir haben ein gutes Jahr hinter uns. Der Saldo hat sich unwesentlich verändert, da etwas mehr in Projekte investiert wurde als Spenden eingegangen sind. An Weihnacht haben einige Spender für ein Frauenprojekt gespendet, welches im Mai 2018 realisiert werden soll. Einer Frauengruppe soll geholfen werden, damit sie durch Nähen einen Zusatzverdienst schaffen kann.

01.01.17 Saldovortrag 4’061.96
Spendeneingänge 5 712,05
Ausgaben Projekte -6 017,40
Bankspesen -15,00
31.12.17 Saldovortrag 3’741.87

Muchas Gracias a todos los Donantes – Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott“

Jahresrechnung 20172019-04-11T11:51:25+00:00

Nachhaltigkeit

Die Bezeichnung (Nachhaltigkeit) hat eine komplexe und facettenreiche Begriffsgeschichte. Das Wort Nachhaltigkeit stammt von dem Verb nachhalten mit der Bedeutung „längere Zeit andauern oder bleiben“.

Wir legen dem Begriff folgendes zu grunde:

alltagssprachliches Verständnis, das aussagt, dass etwas noch lange Zeit andauern, bestehen, nachwirken oder sein kann bzw. soll, nachdem es gebaut, begonnen und/oder in Bewegung gesetzt wurde. Nach diesem Prinzip setzen wir unsere Hilfe ein.

Nachhaltigkeit2019-04-11T10:58:14+00:00

Einweihung Kindergarten in Santo Domingo

age – Nach 5 Wochen Aufenthalt in Quito – Baños – Ambato kehren wir nach Simiatug zurück, um uns für die Heimreise vorzubereiten. Das letzte Tage in Simiatug haben es in sich: wir mussten packen, uns verabschieden und zudem wollen die Bewohner von Santo Domingo den Kindergarten eröffnen.

Am Dienstag, 23. April, fahren wir nach Santo Domingo. Um 10.00 Uhr sollte die Messe für die Inauguracion stattfinden. Vor der Messe verlangen wir aber, dass der Platz vor dem Kindergarten gereinigt wird. Zudem verlange ich, dass man ein WC, dass man ohne uns zu begrüssen zwischen den Kindergarten und ein anderes Schulgebäude gebaut hat, abgerissen wird. Hätte ich den Abbruch nur verlangt, so bin ich mir sicher, dass bei unser nächsten Rückkehr das WC immer noch da ist und nichts verändert worden wäre.

Nach der Messe wird das Gebäude eingesegnet und offiziell übergeben. Anschliessend erhalten wir ein typischen Mittagessen: Suppe mit Poulet und anschliessend Meerschweinchen.  Nach dem Essen spielt eine BANDA zum Tanze auf. Von den 2 bis 70 Jährigen tanzen alle. Wie lange sich das Fest hinzieht, wissen wir nicht, da wir uns zeitig verabschieden.

Am selben Abend wollten die Schwestern (Salesianer Schwestern) noch den Geburtstag von Vreny feiern, da eine der Schwestern am 24. nicht dabei sein kann. Wir sind zum Nachtessen eingeladen und ein Tanz gehört auch dort immer dazu.

Mittwoch heisst es Koffern packen und sich schon von einigen Leuten verabschieden. Zudem kommen einige noch in unser Zimmer, um sich zu verabschieden und vielleicht noch um ein paar Dollars zu verlangen. Am Donnerstag reisen wir zirka zwei Stunden später als geplant nach Quito. Der Grund für die Verzögerung ist der Wille einzelner Arbeiter uns nach dem Mittagessen noch einige Geschenke überreichen zu können.

In Quito gehen wir am Freitag ein letztes Mal zum Augenarzt und der gibt uns seinen Bericht mit. Diesen benötigen wir dann hier in der Schweiz für die weitere Betreuung. Der Rückflug in die Schweiz erfolgt erstmals vom neuen Flughafen, der zirka 30 km von Quito entfernt ist.  Der Rückflug geht reibungslos über die Bühne. In Basel werden wir von Schorsch abgeholt. Wir übernachten bei Schorsch und Stefanie und reisen am Dienstag via Olten in die engere Heimat, ins Wallis.

Einweihung Kindergarten in Santo Domingo2019-04-11T11:55:12+00:00

Frauenförderung

Mit dem Geld, das wir vor Weihnachten gesammelt haben, kaufen wir einer Gruppe von Frauen Nähmaschinen. Nun können sie ihre Kleider grösstenteils selber herstellen. Darüber hinaus erzielen sie ein kleines Zusatzeinkommen mit dem Verkauf ihre Produkte.

Frauenförderung2019-04-11T12:00:40+00:00
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