Kindergarten Dezember 2019

möchte eigentlich nicht fotografiert werdenWie jedes Jahr besuchen wir auch wieder den von uns finanzierten Kindergarten. Anmelden sollte man sich bei solchen Besuchen nicht, da man dann nicht den IST-Zustand antrifft. Wir kommen so um 09.00 zum Kindergarten und sind überrascht wie sauber und aufgeräumt der Kindergarten ist. Der einzige Mangel, den wir feststellen können, ist eine defekte Glasscheibe auf einem der Sonnenkollektoren. Trotzdem wird aber warmes Wasser produziert und auch genutzt. Wir veranlassen eine umgehende Reparatur und eine Abdeckung der Scheiben durch ein Gitter. (mehr …)

Kindergarten Dezember 20192021-02-02T15:59:10+00:00

Kindergarten – Nachhaltigkeit

Meine Aufenthalte in Ecuador dauern nur noch zirka 3 Wochen. Ich besuche ausgeführte und laufende Projekte. Der Kindergarten gehört zum Pflichtprogramm. Bei den Besuchen achte ich immer darauf, dass ich unangemeldet vorbei schaue. So ist das ganze authentischer. Die LeiterInnen haben nicht die Möglichkeit, sich bzw. den Kindergarten auf Besuch zu putzen und zu gestalten. Hier siehst Du ein paar Fotos von meinem letzten Besuch im Mai 2017.

Kindergarten – Nachhaltigkeit2018-11-14T16:20:47+00:00

WC und Duschen in Quialo

Dieses Jahr haben wir unter anderem Duschen und WC für die Kindergärtner in Quialo erstellt. Die kleinen Kinder – die Jüngsten sind 2 jährig – mussten sonst zu den WC der Schule laufen. Dies konnten sie alleine nicht und darum wurde die Notdurft oft ein paar Meter neben dem Schulhaus (-zimmer) erledigt.

Unterhalt und Reparaturen

WC und Duschen in Quialo2019-04-16T07:32:10+00:00

Einmal nichts von Projekten!!

Nun komme ich endlich dazu, wieder mal ein paar Zeilen zu schreiben. Eigentlich wollte ich wieder etwas über unsere Arbeit berichten. Aber manchmal kommt es anders!

Am Mittwoch der Karwoche arbeitet ich mit Rodrigo und einem Arbeiter in Santo Domingo, um unseren Kindergarten fertig zu stellen. Kurz vor dem Mittagessen wollte ich ein Stück Eisendraht von einer Rolle abschneiden. Beim Öffnen der Rolle sprang mir der Draht (3-4mm dick) direkt ins Auge. Es floss Blut und Flüssigkeit heraus. Rodrigo fuhr mit mir sofort ins Dorf ins Centro de Salud, wo mir mitgeteilt wurde, das Auge sei nicht zu retten! Sie wollten mich nach Guaranda bringen. Zum Glück kamen Vreny und Padre Sandro, welche sofort sagten, dass wir auf eigene Faust nach Ambato (250’000 Einwohner) fahren würden, da sie wussten, dass dort die ärztliche Versorgung besser ist.

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Einmal nichts von Projekten!!2013-06-12T07:48:45+00:00
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